Donnerstag, 29. September 2011

Wunschgroßeltern-Projekt

 Hier ist mein Schuhregal-Haus, wie es meine geliehenen Enkelkinder eingerichtet haben. Sie können stundenlang damit spielen und sind kaum an die frische Luft zu kriegen, weil es in meinen Schubladen so viel zu entdecken gibt.

 
 Gern möchte ich noch einmal auf das Projekt hinweisen, es gibt mehr Familien, die Großeltern brauchen als Senioren, die sich für dieses Ehrenamt zur Verfügung stellen.
Wunschgroßeltern-Projekt

 Bei ihrem letzten Besuch durfte der Kleine mein auf dem Flohmarkt erworbenes Boot saubermachen ...
und seine große Schwester habe ich gebeten - weil sie so gerne malt - ein paar Bilder in ein Mini-Scrapbook zu malen. Sie hat allerdings auch eine Geschichte dazu erzählt, die ich so unglaublich finde, dass ich sie hier ganz veröffentlichen möchte. Heute sagte das Mädchen mir, sie möchte Schriftstellerin werden, ich glaube, die Anlagen dafür sind vorhanden:
 
 
 
 

Kommentare:

  1. das war schön oda? :-)
    Herrlich! Genauso hat meine Jüngste bis vor kurzem auch noch geschrieben. Hoffentlich bleibt dem Mädel der Spaß am Malen und Schreiben erhalten!
    LG, Lilli

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  2. Das ist ja MEGAsüß!!! Schön, dass du Spaß hast Enkel auszuleihen und eine Leih-Oma zu sein, ich finde das eine großartige Sache!

    Gglg, Nicola - dank Browser-wechsel endlich wieder kommentieren kann *freu*

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  3. Hallo Ihr Beiden!
    Ja, süß, nicht? Ich bin auch froh, dass ich dies endlich gemacht habe. Ich bin ja zu nichts verpflichtet - genau wie eine richtige Oma auch kann ich mal nein sagen. Dafür könnten sich wirklich mehr Menschen entscheiden, gerade die, die so über Einsamkeit klagen (was ich ja nicht tue).
    Einen schönen Sonntag und Einheitstag Euch!

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  4. Habe gerade hier auch mal geguckt...ach, wie oft fehlt die Zeit zum ausfuehrlichen Herumschweifen in der blogwelt! Das ist ja eine irre- also ich meine tolle!!!- Geschichte mit den Leih-Enkeln! Super!!! Finde ich ganz ganz super!!

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  5. Liebe Anna, habe deinen Kommentar erst jetzt gefunden. Vielen Dank! Ja, was in anderen Ländern vielleicht noch auf natürlichem Wege funktioniert, wird in Deutschland gern organisiert. Man muss halt mitgehen ...

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